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Allgemein/Junger Literaturpreis SH

Hurra, die Texte der Preisträger/innen 2022

Veröffentlicht am Mittwoch, 20. April 2022 von Ute Zopf

Den dritten Platz erreichte Johann-Elias Prothmann aus Sterley mit „Im Fluss der Zeit“

Den zweiten Platz bekam Anouk Schäfer aus Reinbek für „Morgens zu zweit“

Und den ersten Preis gewann Laurin Lenschow aus Kronshagen mit „Der verlorene Drachen“

Ute Zopf
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Video der Buchvorstellung des Freundeskreises mit den Buchhändlerinnen
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Preisverleihung zum ‘Jungen Literaturpreis Schleswig-Holstein’, Mittwoch, den 20. April 2022

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  • 10. Preisverleihung Junger Literaturpreis Schleswig-Holstein 2026

    Ein rundes Jubiläum für junge Literatur in Schleswig-Holstein Zehn Jahre Junger Literaturpreis Schleswig-Holstein – dieses Jubiläum feierte der Freundeskreis Literaturhaus Schleswig-Holstein e.V. am 15. April 2026 mit einer festlichen Preisverleihung im Literaturhaus Kiel. Zahlreiche Gäste kamen zusammen, um gemeinsam auf ein Jahrzehnt Nachwuchsförderung zurückzublicken und die Preisträgerinnen des Jahrgangs 2026 zu feiern. Knuth Lausen begrüßte die Anwesenden im Namen des Vorstands und verlas das Grußwort von Dr. Dorit Stenke, Ministerin für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und Schirmherrin des Jungen Literaturpreises. Die Ministerin hob hervor, dass der Wettbewerb seit seiner ersten Ausschreibung im Jahr 2016 zu einer etablierten Plattform für junge Autorinnen und Autoren in Schleswig-Holstein gewachsen ist – in diesem Jahr mit über 60 eingereichten Texten so lebendig wie nie zuvor. Mona Harry führte schwungvoll und einfühlsam durch den Abend, moderierte die Lesungen und sprach in Interviews mit den Preisträgerinnen über ihre Texte, ihre Schreibprozesse und ihre Blicke auf Sprache und Literatur. Die Preisträgerinnen 2026 Den ersten Platz erzielte Emilia Heinrich mit ihrem Text „Die Schwalbe“. Die Laudatio hielt Laurin Lenschow. Den zweiten Platz belegte Darya Mantana mit „Museumsbank“; ihre Laudatorin war Farangis Sawgand. Der dritte Platz ging an Rumeysa Karakaya für „Zwischen den Zeilen“ – gewürdigt durch eine Laudatio von Sara Franzese. Die drei Texte – verschieden in Ton und Thema, doch vereint durch sprachliche Präzision und emotionale Tiefe – erzählen von Freundschaft und Verlust, von Migration und Identität, von Heimat und Fremde. Einen besonderen Buchpreis für die jüngste Teilnehmerin erhielt Laetitia Claussen für ihren Text „Terra 17″. Knuth Lausen überreichte den Preis persönlich. Die Lesungen der Preisträgerinnen können auch in diesem Jahr wieder über das  Literaturtelefon Kiel angehört werden. Die Aufnahmen hat in diesem Jahr Almut Behl übernommen – herzlichen Dank dafür! Im Anschluss an die Preisverleihung klang der Abend in entspannter Atmosphäre bei angeregten Gesprächen und einem Buffet aus  – eine schöne Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Herzlichen Dank an unsere Sponsoren Haus und Grund und anderen, allen Helfer*innen, den Laudatorinnen und Laudatoren, der Jury, den fleißigen Händen hinter dem köstlichen Buffet und allen, die diesen besonderen Abend möglich gemacht haben! Foto Gisbert Osmy

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  • Junger Literaturpreis – Texte der Preisträgerinnen am Literaturtelefon

    Die Preisträgerinnen 2025 am Literaturtelefon Kiel Liebe Leserinnen und Leser, die Audio-Beiträge der diesjährigen Preisträgerinnen des Wettbewerbs Junger Literaturpreis Schleswig-Holstein sind ab sofort als Vorschau auf www.literaturtelefon-kiel.de zu sehen! Die Audiodateien werden dort jeweils zu Beginn des Veröffentlichungszeitraums automatisch freigeschaltet. Ihr könnt euch also schon jetzt die entsprechenden Links vormerken – oder sie direkt auf euren eigenen Seiten teilen: 🥇 1. Platz: Loreley Löffler – „Seemodder und falsche Nordlichter“ 📅 16.06.2025 – 29.06.2025 🔗 Zum Beitrag 🥈 2. Platz: Nike Waidhas – „Ein schlechtes Gefühl“ 📅 30.06.2025 – 13.07.2025 🔗 Zum Beitrag 🥉 3. Platz: Melina Mittelstädt – „Mauerherz“ 📅 14.07.2025 – 27.07.2025 🔗 Zum Beitrag Herzlichen Glückwunsch an die Autorinnen – und viel Freude beim Hören und Lesen!

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  • Junger Literaturpreis 2025: Die Texte der Preisträgerinnen

    1. Platz „Seemodder und falsche Nordlichter“ von Loreley Löffler Loreley Löfflers „Seemodder und falsche Nordlichter“ ist eine magische Sommernachtgeschichte voller Leichtigkeit und Tiefsinn. Zwei Cousinen stürzen sich in ein nächtliches Abenteuer am See – mit kaputten Fahrrädern, frechen Sprüchen und einer Prise Nostalgie. Doch zwischen Wasserschlachten und falschen Nordlichtern schimmert auch die Vergänglichkeit glücklicher Momente durch. Ein bezaubernder Text, der Kindheitserinnerungen und die Schönheit des Augenblicks einfängt. 2. Platz „Ein schlechtes Gefühl“ von Nike Waidhas Nike Waidhas nimmt uns in „Ein schlechtes Gefühl“ mit auf eine Fahrt durch die Ambivalenz menschlicher Verantwortung. Die Ich-Erzählerin wird mit ihrer eigenen Gleichgültigkeit konfrontiert, als die sie an einer Sutuation im Bus schildert. Der Text seziert meisterhaft das Phänomen der Verantwortungsdiffusion und die quälende Scham, die folgt. Eine packende Reflexion über Moral, Mitgefühl und die Frage: Warum handeln wir oft nicht, obwohl wir es besser wissen? 3. Platz „Mauerherz“ von Melina Mittelstädt In „Mauerherz“ entfaltet Melina Mittelstädt eine berührende Geschichte über Verlust und Selbstfindung. Der Protagonist kämpft und leidet, eingeschlossen in selbst errichteten Mauern aus Scham und Zweifel. Die Erzählung zeichnet ein einfühlsames Porträt der inneren Zerrissenheit und der Sehnsucht nach Wärme und Zugehörigkeit. Ein Text, der unter die Haut geht und zum Nachdenken über die Bedeutung von Selbstakzeptanz anregt.

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  • 9. Preisverleihung Junger Literaturpreis Schleswig-Holstein 2025

    Die Lesungen der Preisträgerinnen Anlässlich der neunten Preisverleihung des Schreibwettbewerbs Junger Literaturpreis Schleswig-Holstein im Literaturhaus Kiel kamen rund fünfzig literaturbegeisterte Gäste zusammen. Sie lauschten den Worten der Laudatorinnen und Laudatoren sowie den eindrucksvollen Texten der Preisträgerinnen. Den ersten Platz erzielte Loreley Löffler mit ihrem Text “Seemodder und falsche Nordlichter”. Auf den zweiten Platz wählte die Jury Nike Waidhas mit “Ein schlechtes Gefühl”. Melina Mittelstädt belegte mit “Mauerherz” den dritten Platz. Im Anschluss an die Lesungen klang der Abend in entspannter Atmosphäre bei angeregten Gesprächen am Buffet aus – eine schöne Gelegenheit zum persönlichen Austausch über Literatur, Sprache und das Schreiben. In Kürze werden Fotos der Veranstaltung sowie die ausgezeichneten Texte veröffentlicht. Außerdem stellt Jörg Meyer die entstandenen Audioaufnahmen dem Literaturtelefon Kiel zur Verfügung. Vielen Dank allen Helfer*innen für dieses wunderbare Event! https://youtu.be/FfN5FCCo0Ik  

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